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News


Die Lipp Kommunal GmbH engagiert sich in Fachverbänden oder Arbeitsgruppen wie z.B. dem Verein eCH. Sie trägt durch ihre aktive Mitarbeit dazu bei, für ihre Kunden und Partner zukunftsgerichtete Lösungen für kommende Fragestellungen zu erarbeiten. Gerne informieren wir Sie hier über Neuigkeiten zu unserer Tätigkeit oder aus unserem Umfeld.

In der Neuen Luzerner Zeitung ist am 15. Februar 2017 ein spannender Artikel zur Fragestellung rund um das CEO-Modell erschienen. Redaktor Niels Jost hat dazu auch Thomas Lipp und Stefan Brauchli nach ihrer Fachmeinung befragt.


Da kann ja nur gratuliert werden. Rekrutierungen sind in der Regel zeitaufwändig und teuer. Umso wichtiger ist es, eine möglichst hohe Langfristigkeit sicherzustellen, um nicht nach kurzer Zeit die Suche wieder starten zu müssen!


Am 1. September 2016 beginnt im Kanton Luzern die neue Legislaturperiode. Die Stadt- und Gemeinderäte konstituieren sich und planen die in den kommenden vier Jahren zu realisierenden Projekte und Veränderungsvorhaben.


Verlustschein Bewirtschaftung: Unterbrechung der Verjährungsfrist!

Kommt Ihnen der vorstehende Satz bekannt vor? Per 31. Dezember 2016 läuft erstmals die 20-jährige Verjährungsfrist für Verlustscheine ab. Nach diesem Datum müssen die entsprechenden Forderungen endgültig abgeschrieben werden.


Der Gemeinderat Wauwil erteilt der LIPP KOMMUNAL GmbH das Mandat zur Führung der Buchhaltung.


Warum verlassen gute, erfahrene und wichtige Mitarbeitende das Unternehmen? Welchen Anteil hat dabei das Management? Muss das sein und wie könnte dieser Verlust an Erfahrungswissen, Kreativität und Engagement vermieden werden?


verliert die Gemeinde politische Erfahrung und Wissen. Dies umso mehr, wenn das Exekutivamt über Jahre hinweg durch die gleiche Person ausgeübt wurde. Muss dieser Verlust sein? Wir sind der Meinung nein, das kann vermieden werden!


Der Bund soll keine eigenen elektronischen Identitätsnachweise herausgeben. Er soll lediglich die Rahmenbedingungen dafür definieren. Das hat der Bundesrat am Mittwoch beschlossen.


E-Government wird auf allen föderalen Ebenen weiter vorangebracht. Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) hat am 18. Dezember 2015 die E-Government Strategie Schweiz und die öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung genehmigt. Bund, Kantone und Gemeinden stärken damit die gemeinsame Ausrichtung und die Zusammenarbeit.


Um das für den Aufbau der GEVER-Lösung notwendige Erfahrungswissen einfliessen zu lassen wurde eine Projektbegleitung im Sinne einer "Second Opinion" vereinbart.


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